"…sheer communicativeness of her enthusiasm and her many imaginative insights"
"her joyful approach is infectious…once again, brava!"

Fabrice Fitch, GRAMOPHONE 2017

“The soul violinist” 

Shankei Shinbun

 

“Wahre Teufelsgeigerin”

BR Klassik

Lina Tur Bonet gilt international als „eines der interessantesten Violinisten ihrer Generation.“

Die vielseitiger Geigerin hat mit vielen der bekanntesten Künstler des Barock, Romantik und zeitgenössischer Musik des Augenblicks seit ihre jungen Alter gearbeitet, und führt jetzt ihre eigene Karriere mit der Interpretation beide der großen Komponisten bisher unveröffentlichte Musik.

Ausgezeichnet unter anderem nationalen und internationalen Wettbewerben (z.B. Premio Bonporti), sie spielt ein ungewöhnlich umfangreiches Repertoire, was mehr als 400 Jahre Musik umfasst, immer mit Original Instrumenten jeder Periode.

Sie hat eine besondere Vorliebe für Kammermusik, Werke von J. S. Bach, Rettung, unbekannte Musik berühmter Komponisten -Erste Einspielungen der Trios op.34 Boccherini, Musik von Gaetano Brunetti Werke für Solo-Violine Matteys, Violinsonaten Jacquet de la Guerre und auch unbekannte Musik von Antonio Vivaldi- das Repertoire für Solo-Violine, die Leitung Kammerorchestern, und die künstlerischen multidisziplinäre Projekte zu leiten.

Sie hat alle Rosenkranzsonaten an einem einzigen Tag in Wien gespielt, war Konzertmeisterin von über hundert Bach Kantaten und Passionen, spielte das Quartett „pour la fin du temps“ von Olivier Messiaen oder W. Lutoslawsky und Morton Feldman an der Tapies Stiftung in Barcelona, war Konzertmeisterin am Concerto Köln der Matthäus-Passion in der Konzertgebouw Amsterdam, und spielte als Solistin mit Orchester Werke von Vivaldi, Bach, Mozart, Beethoven, Brahms, Mendelssohn, Ravel, Chausson und Piazzolla.
Komponist José María Sánchez-Verdú hat das Werk „Melancholia“ für Solo-Violine, für sie geschrieben.
Sie wurde am Festival de Montreal eingeladen, um die sämtliche Werke für Solo-Violine J.S.Bach zu spielen.
 

Als Solistin hat Lina Tur Bonet in der Wigmore Hall London, Styriarte in Österreich, Music Before 1800 in New York, San Diego Early Music Festival, Yale-Instrumentensammlung, Musashino Hall Tokyo, Brezice-Festival Slowenien, Usina de las Artes Buenos Aires, Herne-Festival, Mainzer Festival, Festival von Brunnenthal, National Auditorium Madrid, Residenzwoche München, ORF Wien, Wiener Konzerthaus, Quincena de San Sebastián, Granada Festival, Festival von Santander, Lufthansa Festival London, Schubertiada Vilalbertrán, Festival de Aranjuez, Ekhof Festival Gotha, Musica-Musika Bilbao, Palau de la Música de Valencia, YMCA Jerusalem und Tel Aviv aufgetreten. Sie war Solistin des European Union Baroque Orchestra im 2002 durch ganz Europa.

 

Lina hat Soli von J.S.Bach am Concertgebouw Amsterdam, Teatro Solís in Montevideo, Coliseo de Buenos Aires, Teatro Municipal de Rio de Janeiro oder im Teatro de Santiago de Chile aufgeführt. Als erste Violine in Kammermusikgruppen spielt sie am Potsdamer Festival, Barocktage Melk, Palau de la Música in Barcelona, ​​Van Vlaanderen Gent Festival, Konzerthaus Wien, Gustav Mahler Musikwochen Toblach, Fundación Juan-March Madrid, Konzerte die von der BBC in London, SWR, BR, RTVE, TV3, ORF, Fernseher in Slowenien, Kroatien, Bulgarien… mehrfach aufgenommen wurden. 

 

Lina wurde eingeladen als Konzertmeister bei Barock- und modernen Orchestern wie: Il Complesso Barocco, Orchester des Liceo de Barcelona, ​​Concerto Köln, Clemencic Consort, Kammerorchester Mannheim, Bach Consort Wien, Les Ambassadeurs, Hofkapelle München, Orchester des Palau de les Arts Valencia, Sinfonieorchester La Palmas, Orchester d'Auvergne und zahlreiche spanische Barockensembles.

 

Sie arbeitete als Primus Violine mit Orchestern wie Les Musiciens du Louvre, Les Arts Florissants, Mahler Chamber Orchestra oder dem Mozart Orchestra, unter der Leitung von Claudio Abbado, Daniel Harding, John Eliot Gardiner, Marc Minkowski, William Christie, Fabio Biondi, Kent Nagano, Ottavio Dantone, Alan Curtis, Giuliano Carmignola, Reinhard Goebel, Richard Egarr, Theodor Currentzis oder Tugan Sokhiev, und nahm mehrmals für Deutsche Grammophon und Virgin auf. Mit diesem spielte sie am Proms der Royal Albert Hall, Festival von Aix-en-Provence, Barbican Centre, Théâtre Royal de la Monnaie, Bunkamura Hall, Sydney Opera House, Metropolitan New York, St. Petersburger Philharmonie und auf der ganzen Welt.

 

Sie trat in Kammermusikgruppen mit grosse Künstlern wie Mennahem Pressler, Jean Rondeau, Enrico Onofri, Gordan Nikolic, Georg Faust, Patrick Demenga, John Holloway, Thomas Brandis, Christian Zacharias, José Miguel Moreno, Josep Maria Colom, Kenneth Weiss und Hiro Kurosaki auf. Matteo Messori, Patxi Montero, Mauro Valli, Christoph Hammer, Dani Espasa, Axel Wolf, Rüdiger Lotter, Fahmi Alqhai, Kennedy Moretti, Alexis Kossenko, Nicolau de Figueiredo, Marco Testori, Edoardo Torbianelli oder Mitglieder des Casals Quartetts.

 

Ihre unermüdliche Neugier und seine Untersuchung der verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen veranlassten ihr, mit dem Wiener Kabinetttheater zusammenzuarbeiten, Musik zu dekontextualisieren und sie mit Theater, Puppen und Fabel zu vereinen. Sie arbeitet mit dem Dichter Antonio Colinas in Recitals von Musik und Poesie zusammen und auch im Bereich Video und Performance aufgetreten, z.B. Ihre Arbeit mit dem Künstler Ángel Haro.

 

Lina machte schon früh ihr erstes Musikstunden bei ihrem Vater Antonio Tur. Sie studierte Violine an der Musikhochschulen Freiburg und Wien und schloss mit den besten Noten bei den Professoren Chumachenco, Pichler und Kurosaki ab. Sie besuchte Meisterkurse von Tibor Varga, Franco Gulli, Shmuel Askenasi, Augustin Dumay, Joseph Silverstein, Maria Joao Pires, Erich Höbarth und Rainer Kussmaul, und erhielt Stipendien und internationale Preise, darunter die Alexander von Humboldt-Stiftung, die Villa Musica Mainz, ÖAD Austria, die Seneca Foundation, Gewinner des Bonporti-Preises, der Beethoven Klaviertrio Wettbewerb oder zweimal der Jugend Musiziert. Murcia 2010 Pro-Music Award und Goldmedaille der Stadt Ibiza.

 

MAGISTRA ARTIS von der Universität für Musik Wien mit ihrer Arbeit "Rhetorik, Symbologie und Bachs Ciaccona”, sie forscht unermüdlich weiter über rhetorische und symbolische Aspekte der Musik.

 

Als Pädagogin übt sie eine intensive Tätigkeit in Kursen innerhalb und außerhalb des Landes aus, darunter der Universität Mainz und der Universität Augsburg. Von 2005 bis 2016 hatte sie den Lehrstuhl für Violine am Konservatorium für Musik von Zaragoza inne und unterrichtet derzeit am Konservatorium Katarina Gurska in Madrid.

 

Lina hat zahlreiche unveröffentlichte Musik aufgenommen: die ersten Weltaufnahmen des Integrals der Trios von Boccherini op. 34 mit La Ritirata, Kammermusik von Joaquín García, Oliver und Astorga und Plá mit Estil Concertant, als Konzertmeister von "Le Nozze de Iole ed Ercole" von Leonardo Leo mit der Hofkapelle von München für das ORF - Label und die Oper de Boxberg "Sardanapalus" mit dem United Continuo Ensemble und unbekannte Kammermusik aus Mahlers Zeit für den Österreichischen Rundfunk sowie Solist der ersten weltweiten Einspielung von Brunettis Sinfonia Concertante. Auch hat sie als Solistin und Dirigentin mehreren Konzert- und Sonatenpremieren für Violine von Antonio Vivaldi gespielt und aufgenommen.

 

Sie hat auch die Sonaten von Bach und Händel mit Anne Marie Dragosits für den österreichischen Rundfunk ORF und die Sonaten von Elizabeth Jacquet de la Guerre mit Kenneth Weiss und Patxi Montero für das von Pan Classics neu herausgegebene Label Verso aufgenommen. Diese CD wurde mehrfach ausgezeichnet: Melómano de Oro, "Excepcional" der Zeitschrift Scherzo, "R" de Ritmo und 5 * DIAPASON der renommierten französischen Zeitschrift.

 

Ihre erste CD als Dirigentin und Solistin "Vivaldi Premieres" für das Label PAN CLASSICS, mit einer unveröffentlichten Violinarbeit von Antonio Vivaldi, katapultierte sie international und erhielt alle Auszeichnungen der spanischen Fachpresse Melómano de Oro, "Excepcional". von der Zeitschrift Scherzo) sowie 4 * Diapason und TIPP der Zeitschrift Toccata.

 

Die Doppel-CD mit allen emblematischen Sonaten del Rosario von H.I.F. von Biber hatte einen spektakulären Empfang und erhielt großes Lob vom Gramophone Magazine, das die als referentielle Version ausgewählt hat. Auch die 5 * des BBC Music Magazine, den 5 * DIAPASON, den Melomano de Oro und den "Exceptional" von Scherzo-Magazin hat es bekommen. Es war mit der ICMA als beste Barockmusik-CD des Jahres nominiert. Das Magazin El Cultural de El Mundo wurde als bestes Jahr 2015 ausgezeichnet und erhielt im Juni 2016 den GEMA-Preis für die beste CD.

 

Ihree Doppel-CD "La Gioia" mit Allen Sonaten op. V de Arcangelo Corelli hat einstimmig die Kategorie "referentiell" erhalten, ausgezeichnet mit dem "E" der Zeitschrift Scherzo, "Tipp" der deutschen Zeitschrift Toccata und dem "R" der Zeitschrift Ritmo. Ebenso wurde die "empfohlene Top-Version" von BBC Radio 3 im Programm "Record Review" (“Bilding a Library”) aus allen vorhandenen Versionen ausgewählt.

 

Ihre jüngste CD "Il Grosso Mogul", die erneut unveröffentlichte Musik von Vivaldi aufnimmt, hat in wenigen Wochen das "E" von Scherzo, "R" von Ritmo und Tipp of Toccata erhalten, das ebenfalls von der BR und SWR empfohlen wurde.

 

Im Jahr 2018 unternahm er zwei Reisen durch Japan (aufgenommen von NHK), Panama und Bolivien. Die Aufnahme einer Duo-CD mit dem renommierten Geiger Enrico Onofri ist im März 2019 mit Musik von Bartok und Vivaldi veröffentlicht.

 

Lina Tur Bonet ist Gründerin und Direktorin der MUSIca ALcheMIca-Gruppe.

MUSIca ALcheMIca ist aufgrund seiner preisgekrönten Aufnahmen bereits international anerkannt und entstand aus der Idee heraus, eine Gruppe zu schaffen, die Musik aller Zeiten spielt und multidisziplinäre Projekte in Angriff zu nehmen.

 

MUSIca AlcheMIca ist bei den Brecize Festivals, den Potsdamer Festspielen, dem Musashino Tokyo, Zaragoza Old Music, der Heiligen Musik Madrid, dem Auditorium Valladolid, dem Brunnenthal, dem Wiener ORF, dem Carlos III Theater von El Escorial, FeMAP, dem Mahause Festival, Mahón Festival aufgetreten. Bolivien, Santiago de Chile, Lima und Panama unter Anderem.

 

Es hat auch Musik von Legrenzi, Biber, Bach und Haendel für das österreichische Radio und fünf preisgekrönte CDs für Pan Classics aufgenommen.

Mit MUSIca ALcheMIca spielen großen internationalen Interpreten wie Marco Testori, Kenneth Weiss, Mauro Valli, Alexis Kossenko, Andy Ackerman, Josep María Martí und Dani Espasa.

 

MUSIca ALcheMIca-Videos werden für ihren künstlerischen und innovativen Charakter sehr geschätzt. Die letzte mit der Follia de Corelli wurde in Rom, London und RTVE mit großem Erfolg präsentiert.

 

© 2012 by lina tur bonet